Ausdauersport
Barfuss laufenGanz einfach....diese Seite soll all diejenigen, die schon immer etwas völlig ungewöhnliches und doch so normales tun wollten, dazu ermutigen, es auch zu tun... "Barfußlaufen" Nicht nur in den eigenen vier Wänden oder am Strand, Nein, auch in der freinen Natur und an Orten, an denen man normalerweise selten jemanden barfuß antrifft!Außerdem zeigen Menschen, die Barfußlaufen auch, dass sie besonders naturverbunden sind und den wirklichen Kontakt zur Erde suchen. Wir sind schließlich alle ein Teil davon........auch wenn man das nicht immer so sieht. Wenn man barfuß Kontakt mit der Natur aufnimmt, kann man u. a. wieder Kraft tanken, entspannen, abschalten....sich sozusagen wieder "erden"..... Wer schon einmal barfuß in der Natur unterwegs war, weiß was ich meine! Menschen die Barfuß laufen, zeigen ausserdem erhöhtes Verantwortungsbewusstsein für die Natur. Denn durch Barfußlaufen wird die Natur in keinster Weise geschädigt. Überdies tragen Barfußläufer enorm zur Reduzierung von CO ²- Emissionen bei, denn es gibt wohl kaum eine umweltschonendere Fortbewegungsart als das Barfußlaufen! Also, auf geht´s.... laufen Sie doch so oft es geht barfuß und leisten damit nicht nur positives für Ihre Gesundheit, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz, der heute wichtiger ist als je zuvor! Auch wenn dieser Beitrag für die Natur vielleicht nur symbolischen Charakter hat.... Ich hoffe, dass der Besuch auf dieser Homepage bei dem Ein- oder Anderen vielleicht zu einem kleinen Denkanstoß geführt hat. Und vergessen Sie nicht... der gelegentliche Verzicht auf Schuhe kann sehr wohl auch ein Gewinn sein! Denken Sie mal darüber nach....In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern viel Spaß......bei was auch immer ;-) Ihr Webmaster "Booker "
Eingetragen am 07.10.2008 - 20:19:51, geändert 07.10.2008 - 20:22:36
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Leistungssport.com - Das Trainingsmagazin für Athleten und TrainerSauerstoffaufnahme bei LaufbelastungenEine Spiro / Atemgasuntersuchung zeigt die Qualität der Fettverbrennung. In der Grafik sind zwei starke Läufer (m/w, 38 Jahre) abgebildet die in den Laktatwerten und Trainingsbereichen absolut identisch sind. Der grüne Läufer hat jedoch keine Fettverbrennung, während die von uns trainierte Frau eine hohe Fettverstoffwechselung bis deutlich in den GA2 Bereich vor der anaeroben Schwelle aufweist. Die aktuelle Diskussion um Blutwerte und ihre verbotene Erhöhung stellt die postulierten Werte der VO2max sehr in Frage... Fettstoffwechsel - ein Überblick Eine Verbesserung des Fettstoffwechsels ist Grundlage für Spitzenleistungen in allen Ausdauerdisziplinen. Es herrschen hier jedoch viele "Mixturen" in den sportartspezifischen Trainingsmethoden vor, die v.a. die unterschiedlichen Belastungsprofile einer Sportart nur ungenügend berücksichtigen. Zugrundeliegende Testverfahren dieser Trainingsempfehlungen verfehlen häufig die Darstellung des angestrebten Ausdauerniveaus. Eine Verschiebung von einer aerob glykolytischer zu einer aerob lipolytischer Stoffwechsellage ist die Grundlage und Zielsetzung eines langfristigen Trainings. Die Umfänge bewegen sich dabei im Radsport um 4 Std. Dabei wird auf die Zufuhr von Kohlenhydraten mitunter bewusst verzichtet. Eine vermehrte Nutzung des einen Substrats (Fette) hemmt die Nutzung eines anderen Substrats (KH), dies ist die meistgeäußerte Vermutung im Fettstoffwechseltrainings. Eine möglichst hohe Nutzung des Fettstoffwechsels spart Glykogen für die entscheidenden Phasen eines Wettkampfs. Die Flüssigkeitszufuhr soll jedoch unter allen Umstaänden aufrecht erhalten werden. Die zu wählende Intensität wird häufig mit 60% VO2max angegeben. Die höchste Lipolyserate ist jedoch begrenzt und unterliegt zeitlichen Veränderungen in den Sportarten. Der Radsportler wird ab der 2. Fahrstd. eine Herzfrequenzdrift feststellen, die bis zu 9 Schläge ausmachen kann (sympathischer HF Antrieb). Ein weiterer Grund ist der Anstieg der Körperkerntemperatur. In der Wahl der Intensität liegt jedoch ein Problem begründet, da sich hier der Profi vom Amateur deutlich unterscheidet. Profis fahren bei gleicher geringer Intensität mit einem deutlichen höheren Anteil an Fettoxidation an der Energiebereitstellung, da sie über eine höhere oxidative Enzymkapazität in den Mitochondrien verfügen, deren Zahl und Masse beim Profi auch deutlich höher sind. Die Profis verfügen über eine verbesserte Mobilisation freier Fettsäuren (FFS) aus Adipozyten und transportieren diese auch schneller in die Muskelzellen. Fazit Die Herzfrequenzen an der aeroben bzw. individuellen anaeroben Schwelle bleiben während einer Saison bei durchtrainierten Sportlern im Gegensatz zur entsprechenden physikalischen Leistung relativ konstant. Die erreichten Wattzahlen bei der gleichen HF waren jedoch deutlich verbessert. Daher eigenen sich submaximale Tests hervorragend um an fixen Schwellen die Leistungsentwicklung zu dokumentieren. Die Vorgaben eines Trainings der entsprechenden Leistungsfähigkeit können also unter keinen Umständen blind übernommen werden. Die Trainingsplanung berücksichtigt die hier angesprochenen sportartspezifischen Belastungsgrößen - für nur 25.- EUR. Zeitliche Dauer für eine Leistungsverbesserung Ein relmäßiges Training von 3 Trainingseinheiten (TE) pro Woche über 6 Wochen Dauer kann die Ausdauer um bis zu 25% steigern, die maximale Leistung jedoch nur um 15%. Um funktionelle Veränderungen zu erreichen sollten 5 Std. Ausdauertraining / Woche als zeitlicher Aufwand eingehalten werden. Dies entspricht einem Kalorienverbrauch von ca 700 Cal/Std. Die angegebenen Mindestumfänge müssen nicht unbedingt zur Ausprägung eines Sportherzens führen. Hier sind v.a. hohe Volumenbelastungen aus dem Intervalltraining einzusetzen, die in der Folge zur Ausprägung eines größeren Schlagvolumens führen. Dieser Effekt läßt die Ruheherzfrequenz absinken und sorgt bei höheren Belastungen für ein langsameres ansteigen der HF im vgl. zum Untrainierten. Die abgesunkene Ruhe HF in den ersten Wochen nach Trainingsbeginn ist jedoch auf die zentralnervöse Steuerung zurück zu führen. Um die Leistung zu erhalten werden zur Zeit diverse Modelle diskutiert. Es wird angenommen, dass ein Trainierter nur einen geringen Erhaltungsreiz setzen muss um seine Fitness beizubehalten. Die zeitliche Dauer der Erhaltung ist eng an die trainierten Energiesysteme (Kohlenhydrat & Fettstoffwechsel, Enzymsysteme) gekoppelt. Eine dreimonatige Trainingspause kann jedoch nicht so schnell wieder aufgeholt werden, da hier die zellulären Einflussfaktoren wie Enzyme, Mitochondrien, Speichermöglichkeiten deutlich reduziert worden sind. Ein Aufbau dauert deutlich länger.
Eingetragen am 24.12.2006 - 14:52:50, geändert 21.09.2009 - 20:59:53
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