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Beschreibung:
Grüntee / Grüner Tee
Grüner Tee ist gesund, - sofern dieser schonend zubereitet wird.
Tatsächlich sind in ihm viele Inhaltsstoffe junger Teeblätter erhalten, wie beispielsweise Vitamine (insbesondere C), Mineralstoffe (z.B. Fluor), vor allem aber Polyphenole, darunter Gerbstoffe. Grüntee stammt wie Schwarztee aus der gleichen Pflanze und ist daher auch koffeinhaltig. Allerdings bleibt das Koffein im Grüntee an Gerbstoffe gebunden, was die Aufnahme im Organismus verlangsamt - die anregende Wirkung ist daher schonender.
Der Mitteleuropäer tut sich mit dem eigenartigen Geschmack des Grüntees zu Anfang meist schwer. Für diese sind verschiedene Teevarianten im Handel erhältlich. Später kann man nach und nach auf das Aroma verzichten, indem der Anteil reinen Grünen Tees sukzessive erhöht wird.
ZUBEREITUNG
Der Grüntee sollte (übrigens wie alle Teesorten) zu Hause in luftdichte Büchsen umgefüllt werden, damit der Tee nicht an Aroma verliert. Für die Zubereitung eignen sich Teekannen aus Keramik, Porzellan oder Glas. Nach Gebrauch sollte diem Kanne nur mit heißem Wasser, daher ohne Spülmittel ausspülen werden, und sie möglichst für Grünen Tee reservieren.
Pro Tasse rechnet man einen Teelöffel Teeblätter, ab vier Tassen zusätzlich einen "für die Kanne". Je höher die Qualität des Tees, desto niedriger die Temperatur, mit der er aufgegossen wird. Das Wasser sollte möglichst weich (kalkarm) sein und darf beim Aufkochen nicht zum Sprudeln gebracht werden, daher kurz vorher vom Herd nehmen. Dann das Wasser auf auf 60 - 80 C° abkühlen lassen. Wer keinen Teethermometer besitzt, lässt die Kanne 5-7 Minuten stehen. Danach kann der Grüntee dazugegeben werden.
Der erste Aufguss soll in der Regel zwei bis 5 Minuten ziehen, bei guten Tees eher kürzer. Kürzer bedeutet auch anregender. Grüntee kann im Schnitt viermal aufgegossen werden. Jeder Aufguss schmeckt etwas anders - natürlich auch entsprechend seiner Dauer. Manche empfehlen, den ersten Aufguss wegzuschütten, weil er gelegentlich leicht bitter sein kann.
Um den fertigen Tee nicht immer weiter ziehen zu lassen, kann man ihn in eine zweite Kanne geben - in der ersten verbleiben dann die Blätter, bereit für weitere Aufgüsse. Grüntee lässt sich gut mit einem Schuss Zitrone trinken, Milch und Zucker dagegen passen nicht zum Geschmack
POLYPHENOLE
Speziell von einem der Polyphenole, "EGCG" (Epigallocatechingallat), nimmt man an, dass es das Wachstum bestimmter Krebszellen hemmt. Im Reagenzglas und im Tierversuch hat sich das zwar bisher bestätigt, gesicherte Beweise für eine entsprechende Wirkung beim Menschen gibt es allerdings noch nicht.
Grüner Tee ist gesund, - sofern dieser schonend zubereitet wird.
Tatsächlich sind in ihm viele Inhaltsstoffe junger Teeblätter erhalten, wie beispielsweise Vitamine (insbesondere C), Mineralstoffe (z.B. Fluor), vor allem aber Polyphenole, darunter Gerbstoffe. Grüntee stammt wie Schwarztee aus der gleichen Pflanze und ist daher auch koffeinhaltig. Allerdings bleibt das Koffein im Grüntee an Gerbstoffe gebunden, was die Aufnahme im Organismus verlangsamt - die anregende Wirkung ist daher schonender.
Der Mitteleuropäer tut sich mit dem eigenartigen Geschmack des Grüntees zu Anfang meist schwer. Für diese sind verschiedene Teevarianten im Handel erhältlich. Später kann man nach und nach auf das Aroma verzichten, indem der Anteil reinen Grünen Tees sukzessive erhöht wird.
ZUBEREITUNG
Der Grüntee sollte (übrigens wie alle Teesorten) zu Hause in luftdichte Büchsen umgefüllt werden, damit der Tee nicht an Aroma verliert. Für die Zubereitung eignen sich Teekannen aus Keramik, Porzellan oder Glas. Nach Gebrauch sollte diem Kanne nur mit heißem Wasser, daher ohne Spülmittel ausspülen werden, und sie möglichst für Grünen Tee reservieren.
Pro Tasse rechnet man einen Teelöffel Teeblätter, ab vier Tassen zusätzlich einen "für die Kanne". Je höher die Qualität des Tees, desto niedriger die Temperatur, mit der er aufgegossen wird. Das Wasser sollte möglichst weich (kalkarm) sein und darf beim Aufkochen nicht zum Sprudeln gebracht werden, daher kurz vorher vom Herd nehmen. Dann das Wasser auf auf 60 - 80 C° abkühlen lassen. Wer keinen Teethermometer besitzt, lässt die Kanne 5-7 Minuten stehen. Danach kann der Grüntee dazugegeben werden.
Der erste Aufguss soll in der Regel zwei bis 5 Minuten ziehen, bei guten Tees eher kürzer. Kürzer bedeutet auch anregender. Grüntee kann im Schnitt viermal aufgegossen werden. Jeder Aufguss schmeckt etwas anders - natürlich auch entsprechend seiner Dauer. Manche empfehlen, den ersten Aufguss wegzuschütten, weil er gelegentlich leicht bitter sein kann.
Um den fertigen Tee nicht immer weiter ziehen zu lassen, kann man ihn in eine zweite Kanne geben - in der ersten verbleiben dann die Blätter, bereit für weitere Aufgüsse. Grüntee lässt sich gut mit einem Schuss Zitrone trinken, Milch und Zucker dagegen passen nicht zum Geschmack
POLYPHENOLE
Speziell von einem der Polyphenole, "EGCG" (Epigallocatechingallat), nimmt man an, dass es das Wachstum bestimmter Krebszellen hemmt. Im Reagenzglas und im Tierversuch hat sich das zwar bisher bestätigt, gesicherte Beweise für eine entsprechende Wirkung beim Menschen gibt es allerdings noch nicht.
Eingetragen am:
24.12.2006 - 14:54:39 (Geändert 07.08.2007 - 21:32:06)
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