Willkommen - Jogger - Ein Läufertagebuch
Beschreibung:
Trainingsarten
Effektives Training mit Hilfe der Herzfrequenz als Steuer zur Leistungsmaximierung.
Viele Sportler verlassen sich bei der Intensität ihres Trainings ausschließlich auf ihr Belastungsgefühl und verfehlen dabei oft, die aus trainingswissenschaftlicher Sicht optimale Trainingsbelastung und können so nicht den maximalen Leistungszuwachs erziehlen. Ein pulsgesteuertes Training ist da der optimale Weg um eine gute Auslastung zu erzielen. Dabei lassen Überlastungen und Motivationstiefs vermeiden, sowie Leistungseinbrüche verhindern.
Welche Trainingsfrequenz ist die richtige?
Da jeder Körper anderen Trainingszuständen unterliegt, ist es schwer die optimale persönliche Trainingsfrequenz herauszufinden. Die Faustregel 220 - Alter, hat sich in anbetracht der vielen Abhängigkeiten des Pulse für ungeeignet erwiesen. Da wir jedoch auch nur bei einer Intensität zwischen 70-80% trainieren sollten, erweist es sich als günstig, seine eigene max. Frequenz herauszufinden und von dieser den dementsprechenden Prozentsatz abzuziehen. Hierfür eignet sich ein Lauf zwischen 3000-5000m, bei dem wir bis an unsere Leistungsgrenzen gehen und dabei unseren Puls messen. VORSICHT: Vorher umbedingt ein Leistungs EKG machen lassen um sicher zu stellen, dass das Herz-Kreislauf-System in Ordnung ist.
Moderne Trainingssteuerung!
Wollen wir die Herzfrequenz als effektive Steuergröße für unser tägliches Training nutzen, empfiehlt sich ein Pulsmeßgerät mit dem wir auch beim Laufen ständige Kontrollen ausüben können, ohne stehen zu bleiben. Um dabei ein möglichst ausgewogenes Training zu erziehelen, sollten wir die Möglichkeit der genauen Messung auch dahingehend nutzen, unser Training durch unterschiedliche Trainingsreize aufzuwerten. Ein Wechsel der Intensität ist daher ebenso wichtig wie die solide Ausbildung der Grundlagenausdauer.
Herzfrequenz unter Belastung.
Die Herzfrequenz gibt Aufschluß über die momentane Belastung und steigt mit dieser linear an, bis zu einem gewissen Punkt bei dem die Leistung zwar noch weiter steigt, die Frequenz aber konstant bleibt. Nach COCONI ist dies der Punkt an dem ein anerober Leistungsbereich beginnt. Dieser Punkt wird auch als Deflektionspunkt beschrieben , ist aber nicht von allen anerkannt, da die damit eigentlich einhergehende Lactatanreicherung nicht definitiv festzumachen ist.
Die verschiedenen Trainingsbereiche
Rekom
Förderung regenerativer Prozesse, Kompensation sehr niedrig
unter 70% der maximalen Herzfrequenz
GA1
Entwicklung und Stabilisierung der Grundlagenausdauer niedrig bis mittel
70 bis 80% der maximalen Herzfrequenz
GA2
Entwicklung und Erhöhung der Grundlagenausdauer mittel bis hoch
80 bis 90% der maximalen Herzfrequenz
WSA
Entwicklung der wettkampfspezifischen Ausdauer hoch bis sehr hoch
über 90% der maximalen Herzfrequenz
Eine Proportionierung von etwa 65% GA1, 15-20% GA2, 5-10% WSA und 10% REKOM-Training hilft, die Ausdauerleistung optimal zu entwickeln.
Der Traininsplan gibt einen Überblick, an welchen Tagen Sport gemacht wurde. Weisen Sie den Ereignissen jeweils eine Farbe zu.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, Planungsdaten wie einen Marathon einzutragen. Markieren Sie einen Tag und doppelklicken Sie darauf. Im folgenden Dialog tragen Sie den Planungswert ein. Zum Löschen markieren Sie auf den entsprechenden Tag, und mit Recktsklick erscheint die Abfrage zum Löschen des Datensatzes.
Effektives Training mit Hilfe der Herzfrequenz als Steuer zur Leistungsmaximierung.
Viele Sportler verlassen sich bei der Intensität ihres Trainings ausschließlich auf ihr Belastungsgefühl und verfehlen dabei oft, die aus trainingswissenschaftlicher Sicht optimale Trainingsbelastung und können so nicht den maximalen Leistungszuwachs erziehlen. Ein pulsgesteuertes Training ist da der optimale Weg um eine gute Auslastung zu erzielen. Dabei lassen Überlastungen und Motivationstiefs vermeiden, sowie Leistungseinbrüche verhindern.
Welche Trainingsfrequenz ist die richtige?
Da jeder Körper anderen Trainingszuständen unterliegt, ist es schwer die optimale persönliche Trainingsfrequenz herauszufinden. Die Faustregel 220 - Alter, hat sich in anbetracht der vielen Abhängigkeiten des Pulse für ungeeignet erwiesen. Da wir jedoch auch nur bei einer Intensität zwischen 70-80% trainieren sollten, erweist es sich als günstig, seine eigene max. Frequenz herauszufinden und von dieser den dementsprechenden Prozentsatz abzuziehen. Hierfür eignet sich ein Lauf zwischen 3000-5000m, bei dem wir bis an unsere Leistungsgrenzen gehen und dabei unseren Puls messen. VORSICHT: Vorher umbedingt ein Leistungs EKG machen lassen um sicher zu stellen, dass das Herz-Kreislauf-System in Ordnung ist.
Moderne Trainingssteuerung!
Wollen wir die Herzfrequenz als effektive Steuergröße für unser tägliches Training nutzen, empfiehlt sich ein Pulsmeßgerät mit dem wir auch beim Laufen ständige Kontrollen ausüben können, ohne stehen zu bleiben. Um dabei ein möglichst ausgewogenes Training zu erziehelen, sollten wir die Möglichkeit der genauen Messung auch dahingehend nutzen, unser Training durch unterschiedliche Trainingsreize aufzuwerten. Ein Wechsel der Intensität ist daher ebenso wichtig wie die solide Ausbildung der Grundlagenausdauer.
Herzfrequenz unter Belastung.
Die Herzfrequenz gibt Aufschluß über die momentane Belastung und steigt mit dieser linear an, bis zu einem gewissen Punkt bei dem die Leistung zwar noch weiter steigt, die Frequenz aber konstant bleibt. Nach COCONI ist dies der Punkt an dem ein anerober Leistungsbereich beginnt. Dieser Punkt wird auch als Deflektionspunkt beschrieben , ist aber nicht von allen anerkannt, da die damit eigentlich einhergehende Lactatanreicherung nicht definitiv festzumachen ist.
Die verschiedenen Trainingsbereiche
Rekom
Förderung regenerativer Prozesse, Kompensation sehr niedrig
unter 70% der maximalen Herzfrequenz
GA1
Entwicklung und Stabilisierung der Grundlagenausdauer niedrig bis mittel
70 bis 80% der maximalen Herzfrequenz
GA2
Entwicklung und Erhöhung der Grundlagenausdauer mittel bis hoch
80 bis 90% der maximalen Herzfrequenz
WSA
Entwicklung der wettkampfspezifischen Ausdauer hoch bis sehr hoch
über 90% der maximalen Herzfrequenz
Eine Proportionierung von etwa 65% GA1, 15-20% GA2, 5-10% WSA und 10% REKOM-Training hilft, die Ausdauerleistung optimal zu entwickeln.
Der Traininsplan gibt einen Überblick, an welchen Tagen Sport gemacht wurde. Weisen Sie den Ereignissen jeweils eine Farbe zu.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, Planungsdaten wie einen Marathon einzutragen. Markieren Sie einen Tag und doppelklicken Sie darauf. Im folgenden Dialog tragen Sie den Planungswert ein. Zum Löschen markieren Sie auf den entsprechenden Tag, und mit Recktsklick erscheint die Abfrage zum Löschen des Datensatzes.
Eingetragen am:
24.12.2006 - 15:02:32 (Geändert 03.08.2007 - 09:46:14)
Bewertung:
0/5 basierend auf 0 Stimmen
0/5 basierend auf 0 Stimmen
Treffer:
1807 zu Seite, 0 von Seite
Bewerte diesen Link:
Bewerten
Link melden
Drucken