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Sabrina Mockenhaupt - Deutschlands erfolgreichste LangstreckenläuferinMit 1,55 Metern fällt sie zwar nicht gerade durch ihre Körpergröße auf, doch auf der 3.000-, 5.000- und 10.000-Meter-Strecke ist Sabrina Mockenhaupt die meist gefürchtete Konkurrentin. Gerade einmal 26 Jahre räumt die sympathische Siegerländerin auf nationaler Ebene einen Titel nach dem anderen ab, wie im März 2007 mit ihrem 4. Crossmeistertitel in Ohrdruf. Auch bei internationalen Wettkämpfen konnte sie schon beachtliche Platzierungen erreichen u.a. den 2. Platz in der Cross EM 2005. Im Sommer bei der EM in Göteborg holte sie sich den 8. Platz bei der 10.000 Meter Distanz und den 6. Platz über 5.000 Meter. Mit beiden Platzierungen im internationalen Teilnehmerfeld ist DLV Disziplintrainer Detlef Uhlemann als auch Sabrina Mockenhaupt zufrieden.Im Oktober 2006 stand auch der erste Start über die HM- Distanz an. Wie konnte es anders sein, dass sie sich hierfür die Strecke ihres Heimatvereins, dem Kölner Verein für Marathon, auswählte. Auf Anhieb konnte sie auch hier überzeugen und spulte die Strecke in 70:35 Min herrunter. Doch das ist noch lange nicht genug für die laufende Powerfrau. Ab 2007 will sie die Herausforderung der Königsdisziplin Marathon annehmen. Sabrina Mockenhaupt bläst zum Angriff. Sabrina Mockenhaupt begann im Januar 1997 mit systematischem Training bei der LG Sieg. Seit dem 1. September 2001 ist sie Zeitsoldatin in der Sportfördergruppe der Bundeswehr und hat den Dienstgrad Stabsunteroffizier (w) (Stand: 2005). Ihren ersten internationalen Medaillenerfolg feierte sie im Dezember 2005 mit dem 2. Platz bei den Cross-Europameisterschaften. Seit dem 1. Januar 2006 startet sie für den Kölner Verein für Marathon. Name: Sabrina Mockenhaupt Spitzname: Mocki Geburtstag: 6. Dezember 1980 Größe: 1,55 m Gewicht: 46 kg Wohnort: Obersdorf bei Wilnsdorf Verein: Kölner Verein für Marathon Trainer: Heinz Weber Das Marathontraining läuft planmäßig. Wenn dieser Monat zu Ende ist, werden ich so rund 670 km in mein Trainingsbuch eintragen können. Sehr hilfreich sind hier natürlich die Aufzeichnungsmöglichkeiten die mir meine Polaruhr bietet. Wie sich so etwas dann hinterher darstellen lässt, könnt ihr unten in dem Trainingsdiagramm der Burbacher Runde einsehen. Übrigens war dies mein erster Lauf über eine Distanz von 35,5 km. Einige werden sich sicherlich wundern, warum ich mir eine Strecke mit 405m Höhendifferenz ausgesucht habe, wobei doch die Marathonstrecken i.d.R. flach sind? Nun, hier möchte ich von den Erfahrungen meiner Eltern profitieren, die diese Strecke auch immer in ihrer Marathonvorbereitung gelaufen sind. Die Besonderheit ist hier, dass die Strecke bis km 5 erst mal ständig bergan geht. Hier ist es angesagt, zurückhaltend zu beginnen, damit man nicht sofort in eine Sauerstoffschuld läuft. Halt genau so, wie dies beim Marathon auch angesagt ist. Von km 5 bis km 20 geht die Strecke mehr oder weniger leicht bergab. Man kann hier entspannt und kontrolliert laufen. Kann Laufstiel, Atmung und Armhaltung beobachten und nötigenfalls korrigieren. Die letzten 15 km gehen dann wieder ständig bergan, wobei es auch einige richtige knackige Anstiege gibt. Man kann dies gut an meinen Pulswerten verfolgen, die in der Endphase doch deutlich nach oben gingen. Diese schwierige Endphase simuliert doch treffend die auch schwierige Endphase eines Marathonlaufes und trainiert hervorragend die Kraftausdauer. In der anschließenden Analyse der Einheit hätte ich hier noch etwas langsamer laufen können, aber es lief einfach toll an dem Tag. Selbstverständlich werde ich diese Strecke nicht als Standardstrecke für meine Marathonvorbereitung auswählen, denn insbesondere muss auch der gleichmäßige, kraftschonende Marathonschritt eingeübt werden, was nur auf einer flachen Strecke geht. Doch zur Abwechselung und Einübung zusätzlicher Elemente ist eine profilierte Strecke sehr empfehlenswert. Da die Ernährung für eine erfolgreiche Marathonvorbereitung auch von Bedeutung ist, kann ich auf nachfolgenden Artikel verweisen: Auf was Sie bei der Marathonernährung achten sollten... Monat für Monat bekommen Sie in der RUNNING eine feste Rubrik geboten, in der Sie von dem Biologen, Sportwissenschaftler und Ernährungsexperten Dr. Wolfgang Feil ausführlich über die neuesten Erkenntnisse aus der Ernährungswissenschaft informiert werden.
Eingetragen am 24.12.2006 - 15:09:34, geändert 04.08.2007 - 22:40:09
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Conny rennt"cosibullig" steht für Cornelia (Conny) und Siegfried (Sigi) Bullig. Da wir meist zusammen auftreten, haben wir uns einen gemeinsamen Namen zugelegt. Paula muss natürlich mit auf die Seite, schließlich "verwaltet" sie den ganzen Papierkram.In unserer Freizeit tummeln wir uns - genauer gesagt: Conny tummelt, Sigi coacht - auf diversen Ultralangstreckenlauf--Veranstaltungen in ganz Europa. Auf dieser Homepage geht es nur um dieses gemeinsame Hobby. Unter "Conny rennt" findet ihr Connys Lauflebenslauf sowie Läufe und Projekte wie den Benefizlauf von Erkrath (unserer ehemaligen Heimatstadt) nach Cergy-Pontoise bei Paris (der Partnerstadt von Erkrath). Sigi ist zwar auch gerannt, hat sich aber mittlerweile ganz auf die Betreuung Connys und das Schreiben von Berichten und die Organisation des Erkrather 6-Tage-Laufs zurückgezogen- ist auch besser so, er war sowieso immer einer der Letzten im Ziel. Die Berichte ab 2003 findet ihr natürlich auch auf diesen Seiten. Wie man "so etwas" trainiert, könnt ihr hier auch lesen. Mittlerweile hat Sigi ein Buch über unser Hobby geschrieben. Hier gibt es weitere Informationen dazu: cosibullig - Das Buch Die "Linksammlung" erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Links sind subjektiv nach unserem Geschmack ausgewählt. Bitte beachtet dazu auch den Disclaimer/Haftungsausschluss auf der Seite "Impressum". Wir wünschen euch viel Spass auf unseren Seiten. Unser Gästbuch mußten wir leider wegen wiederholter pornopraphischer und rechtsradikaler Einträge "auf Eis" legen. Voraussichtlich wird es nicht wieder aktiviert werden. Wer uns etwas mitteilen möchte, kann gerne das Kontaktfomular benutzen. Conny + Sigi 17.07.2007: erneute Hiobsbotschaft für Conny Es ist zum Heulen! Bei einer Nachuntersuchung der operierten Arterie wurde erneut ein Beinahverschluss festgestellt. Diesmal ein wenig höher, als beim letzten Mal. Die Ärzte erklären das mit einem Rest, der beim letzten Mal nicht erwischt worden war. Man mag das gar nicht mehr kommentieren!!! Für Conny hat das zur Folge, dass ein erneuter Eingriff nötig ist. Diesmal nicht so schwerwiegend, da es sich nur um eine kleine Stelle handelt. Es soll nun mit einem Katheder die betroffene Stelle aufgedehnt, notfalls mit einem Stent versorgt werden. Auf jeden Fall ist das Laufjahr für Conny beendet. Ein Start sowohl in Erkrath als auch beim Deutschlandlauf ist damit ausgeschlossen. 16.06.2007: Heilung verzögert Nach den ersten euphorischen Meldungen rund um den Fortschritt nach Connys Operation, gestaltet sich die endgültige Heilung der Operationswunde mittlerweile problematisch. Offensichtlich reagiert Conny allergisch auf die Fäden für die inneren Hautschichten. Immer wieder öffnet sich die Narbe, um Wundwasser und Fadenreste abzusondern. An Training ist im Moment nicht zu denken, stattdessen ist Geduld angesagt. 25.05.2007: Conny wieder im Training! Nachdem am Dienstag die Klammern gezogen wurden und der Arzt Conny grünes Licht für einen vorsichtigen Wiederanfang mit dem Training gegeben hat, ist Conny wieder ins Training eingestiegen. Die Wunde ist oberflächlich schon prima verheilt und macht nur noch bei langem Sitzen Probleme. Erste vorsichtige Laufkilometer hat Conny gestern versucht und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. 18.05.2007: Conny ist wieder zu Hause! Nach der erfolgreichen Operation ist auch der Heilungsverlauf bisher optimal. Seit heute morgen ist Conny wieder zu Hause und kann es kaum erwarten, die Laufschuhe zu schnüren. Die Wunde verheilt prima, nur langes Sitzen bereitet noch ein paar Probleme. An dieser Stelle bedankt Conny sich noch einmal bei allen, die sie mit Anrufen, Besuchen und aufmunternder Post unterstützt haben. Bei nächster Gelegenheit wird sie für jeden von euch ein paar Kilometerchen mitlaufen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++ 10.05.2007: Conny erfolgreich operiert! Heute morgen gegen 8.00 Uhr ist Conny im Haaner Krankenhaus erfolgreich operiert worden. Der OP-Arzt ist sehr zufrieden und geht zuversichtlich davon aus, dass Conny rasch nach Abheilen der Wunde wieder ins Ultralaufgeschehen eingreifen kann. Entgegen ersten Befürchtungen musste die betroffene Arterie nicht entfernt und ersetzt werden. Der Beinahverschluss war durch Narbenwucherungen zustande gekommen und konnte durch eine erneute Ausschälung der Arterie behoben werden. Um einen nochmaligen Verschluss zu verhindern, wurde der Arterienquerschnitt durch Einsatz eines Kunststoffs vergrößert. Die Lösung soll dauerhaft sein. Ein erneuter Verschluss sei nicht mehr zu befürchten ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++ 05.05.2007: erneute Hiobsbotschaft für Conny! Bei einer Routineuntersuchung der operierten Arterie wurde gestern festgestellt, dass die betroffene Stelle bereits wieder zu 80 % verschlossen ist. Eine erneute Operation spätestens in 3 Monaten ist unumgänglich! Allerdings ist es diesmal mit einer Reinigung der Arterie nicht getan. Das Risiko eines erneuten Verschlusses ist zu hoch. Um langfristig eine Lösung herzustellen ist der Ersatz des betroffenen Arterienstückes entweder durch körpereigenes Material oder durch eine künstliche Arterie nötig. Conny hat nun entschieden, die Operation sofort durchführen zu lassen, um ihren Start bei den 6 Tagen von Erkrath nicht zu gefährden. Nach Auskunft des Gefäßspezialisten, der die OP durchführen wird, kann sie nach der OP weiter ihrem Sport nachgehen und auch kurzfristig wieder in Form kommen. Die weitere Saisonplanung hängt nun in hohem Maße von einer raschen Genesung nach der OP ab. Am Mittwoch, 09. Mai, wird Conny ins Krankenhaus gehen und hofft, spätestens zum übernächsten Wochenende (19./20. Mai) wieder zu Hause zu sein. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++ Die gesundheitlichen Probleme der vergangenen beiden Jahre scheinen überwunden. Ein vorsichtiger Aufbau zum Ende des Jahres 2006 soll im Jahr 2007 nun seine Früchte tragen. Was sich beim Jahresabschluss in Heerde/NL angedeutet hat, soll im neuen Jahr gezielt weiter gehen, und Conny will mit ordentlichen Leistungen wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Höhepunkte des Jahres sollen die 24-Stunden-Deutsche Meisterschaften im Juni in Scharnebeck, der Erkrather 6-Tage-Lauf und der bereits zweimal verschobene Deutschlandlauf werden. Hier ist die Planung für das kommende Jahr (wird von Zeit zu Zeit aktualisiert): 07.01.2007 Honigkuchenmannmarathon in Kevelaer, ruhig durchlaufen, Ziel 4:15:00 Std. (mit 4:31:??Std. nicht so schnell, wie angepeilt, trotzdem zufrieden) 14.01.2007 Staffelmarathon in Pulheim, als Einzelstarter, Ziel: unter 4:30 Std., lange Trainingseinheit (das war richtig schwere Arbeit, teilweise heftiger Gegenwind, Kopfübung zum Nervenbewahren, 4:43:33 Std.) 6.-31.01.2007 privater Etappenlauf, 6 Tage, ca. 300 - 350 km, Grundlagenausdauer für Athen auf-/ausbauen (nach 3 1/2 Tagen wegen Grippe abgebrochen) 04.03.2007 6-Stunden-Lauf in Stein/NL, sollen mal wieder rd. 60 km werden (Grippe im Vorfeld, dadurch kein ausreichendes Training, trotzdem zufrieden durchgelaufen) 10.03.2007 Georgsmarienhütte, 50 km, kein echter Wettkampf, km sammeln (wurde leider wegen Sturmschäden abgesagt) 17.03.2007 68-km Freundschaftslauf Willem Mütze in Limburg (anstrengender, aber schöner Lauf über 2.200 Höhenmeter, guter Ersatz für Nürnberg und GMH) 24.03. 2007 6-Stunden-Lauf in Rotenburg, ruhig durchlaufen, letzte längere Einheit vor Athen, kein Kilometerziel (rd. 50 km ruhig durchgelaufen, Athen kann kommen) 30.03. - 06.04.2007 7-Tage-Lauf in Athen/GR, Ziel: täglich mindestens 100 km (Sieg und ein paar Rekorde, Herz, was willst du mehr? Jetzt weiß ich auch, wie es ist, mit Shin Splints im Rennen zu bleiben: 811 km - das ist mehr als ich mir habe träumen lassen) 07./08.07.2007 24-Stunden-Bahnlauf in Stadtoldendorf, kein echter Wettkampf, km sammeln für Erkrath 29.07. - 04.08.2007 6-Tage-Bahnlauf in Erkrath, Ziel: Deutscher Rekord: > 744 km 10.09.-26.09.2007 Deutschlandlauf, 17 Tage/1205 km, Ziel: gesund ankommen 2006: Eine erneute Untersuchung der operierten Beckenarterie hat ergeben, dass das rechte Bein nicht ausreichend für die Belastung beim Ultralauf durchblutet wird. Das Blut hat begonnen, sich einen zusätzlichen Weg zu bilden (natürlicher Bypass), um diesem Mangel abzuhelfen. Es gäbe auch die Möglichkeit durch eine erneute Operation die Arterie entsprechend zu weiten, was aber nicht langfristig das Problem löst. Conny hat sich entschlossen, solange unter Problemen weiterzutrainieren, bis der zusätzliche Blutweg fertiggestellt ist. Das kann ein halbes bis ein Jahr dauern. So lange ist Geduld angesagt. 08.01.2006 Honigkuchenmann-Marathon in Kevelaer (eher als Training), rd. 4 1/2 Std. 28.01.2006 die 50 km von Rodgau 29.01.2006 Krötenwanderung beim Steppenhahn, 50 km 18.02 2006 Zolder/BEL 6-Std.-Lauf, >54km 04.+ 05.03.2006 Geburtstagslauf von Jutta und Ralf, 38 +30 km 18.03.2006 6-Std.-Lauf Nürnberg, 57,61 km 25.03.2006 Waldhessen 6-Std.-Lauf, 3. Frau, 1. Altersklasse 01.04.2006 24-Std.-Lauf von Stein/NL, 184,592 km, 3. Frau., 1. Altersklasse 13. - 17. 3 2006 Lilienthal-Passionslauf, 5 Tage je 1 Marathon, ruhig abgearbeitet 29.04.2006 100-km-DM Rodenbach, als Trainingslauf für Surgeres. 11:08:42 Std. 12.-14.05.2006 48-Std.-Lauf von Surgeres/F , 270 km 17.+ 18.06.2006 Spendenlauf Bad Lippspringe, ohne km-Ambition, Training 25.06.2006 12 Std.-Lauf in Brühl, ersatzlos gestrichen 01. + 02. 07. 2006 24-Std.-Lauf Stadtoldendorf, Training, gestrichen 15./16.07.2006 24-Std.-Lauf in Irhove, gestrichen 04. - 06.08.2006 48-Std.-Lauf in Kladno/CZ, gestrichen 19.08.2006 Müritzlauf, gestrichen 11.-28.09.2006 Deutschlandlauf, abgesagt, dafür sind wir als Supporter mit dabei ;-( Conny hat die Saison beendet. Sie wird alle kleinen und großen Wehwehchen auskurieren, um in 2007 eine "normale" Saison planen zu können. 2005: den Honigkuchenmann-Marathon in Kevelaer am 09.01.2005, 3. Platz W45 den Border Bridge Marathon in Stein/NL am 23.01.2005, 4. Frau bei der "Krötenwanderung" in Bochum 50 km, 30.01.2005 50 km in Soerendonk/NL am 13.02.2005 beim Lü-Ha-Fun-Run am 20.02.2005 - muss leider dem Umzug geopfert werden die 6-Stunden von Stein/NL am 06.03.2005 s. Bericht vom 18. bis 20. 03. 2005 in der Halle von Brno/CZ 48 Stunden s. Bericht am Rothaarsteig 160 km in drei Tagen vom 25. bis 27. März 2005 s. Bericht den 100-Meiler am Rothaarsteig am 23./24. 04. 2005 s. Bericht die 50 km von Rengsdorf am 05.05.2005 - wird in eine 10 km Wanderung geändert den Düsseldorf -Marathon am 08.05.2005 48 Stunden auf der Bahn von Surgeres/F vom 13. bis 15. 05.2005 s. Bericht die 6 Stunden von Haarlemermeer/NL am 28.05.2005, Lauf ist leider storniert am 25/26.06.2005 die 24 Stunden von Reichenbach, wg. Verletzung gestrichen den Härdlerlauf in Schmallenberg am 09.07.2005, wg. Verletzung gestrichen den 24-Stunden-Lauf von Köln am 16/17.07 2005, nur zugeschaut die 6 Tage von Erkrath vom 31.07 bis 06.08.2005, in der Orga geholfen den Maare-Mosel-Lauf am 21.08.2005, frisch operiert, gestrichen die 60km von Monnikentocht/BEL am 03.09.2005, Laufen noch nicht möglich den Deutschlandlauf vom 12. bis 28.09.2005, muss für Conny leider ausfallen den Röntgenlauf am 30.10.2005, Marathon in rd. 5:08Std. den Schloßmarathon in Düsseldorf-Garath am 6.11.2005, nach 20 km abgebrochen ;-) in diesem Jahr keine Wettkämpfe mehr 2004: die 50 km von Rodgau am 31. Januar 2004, erl. 2. Altersklasse/4:45:50 Std. die 50 km von Zolder am 14. Februar 2004, erl. 4. Frau, 4:51:30 Std. s. Bericht beim Freundschaftslauf in Kevelaer am 28. Februar 2004, s. Fotostory die 6 Stunden von Stein/NL am 07. März 2004, 61,028km mit Schnupfen, s.Bericht als Benefizlauf in 9 Tagen von Erkrath nach Cergy-Pontoise (540 km) Start ist am 18. März, Ankunft in Cergy-Pontoise am 26. März 2004, s. Bericht den virtuellen Transeuropa-Lauf "VirtuTEL" ab 10. April 2004 am Rothaarsteig 160 km in drei Tagen vom 09.-11. April s. Bericht 2003, + 2004 den Fifty-Fifty in Soerendonk/NL, Teil 1 am 24.04.2004 , siehe Bericht den Fifty-Fifty in Soerendonk/NL, Teil 2 am 25.04.2004 (je 50 km), Bericht s.o. den Düsseldorf-Marathon am 02. Mai 2004 die 24-Stunden am Klopeiner See/AUT vom 8.-9. Mai 2004 , s. Bericht die 12-Stunden von Fellbach am 15. 05.2004, die 48-Stunden von Surgeres/F vom 28.-30. Mai 2004 s. Bericht 2003, + 2004 die 12-Stunden von Den Haag/NL am 19. Juni 2004, Bericht folgt (die 24 oder) 48 Stunden von Köln vom 09.-11. Juli 2004, Bericht folgt die 6 Tage von Erkrath vom 01.-07. August 2004 den Spreelauf vom 31. August bis 05. September, siehe Bericht den Weltkulturerbelauf von Koblenz nach Bingen am 10.Oktober 2004 den Röntgenlauf im Bergischen/Remscheid am 31.10.2004 die 50 km von Bottrop am 7. November 2004 die 6-Stunden von Troisdorf am 14. November 2004 den Landschaftslauf Olne-Spa-Olne (BEL) am 28. November 2004 die Georgsmarienhütter Null am 11. November 2004 s. Bericht den Siebengebirgsmarathon am 12. November 2004 s. Bericht
Eingetragen am 24.12.2006 - 15:31:34, geändert 04.08.2007 - 22:46:07
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