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Beschreibung: Peter Rietveld´s Bericht vom 24h Lauf in Wörschach
Zwei Wochen nach mein erste 100 Meilen Lauf in Denemarken wartete Wörschach schon. Vorgehabt hatte ich in diese zwei Wochen aus zu rasten mit moglich 60 km pro Woche. Aber........nach ein Radtour und dann ein 40 km Lauf war ein kleine Reizung da in Fuss und habe ich alles Training (und fast alle Hoffnung) aufgegeben. Was jetzt, zu Hause bleiben oder doch und mal sehen...........?

Na ja, machen wir ein Urlaub daraus und fahren mit den Rad von Innsbruck bis Zell am See. Rad mit gepack 180 km in zwei Tagen mit ein gereizte Fuss, aber ich kann doch nicht alles aufgeben und dann darauf kommen das auch Worschach nicht geht und so geniesse ich die Radtour und das Zelten unterwegs.

Eingeladen war ich von die Laufwunder Steyr, ohne das hatte ich gar nicht kommen konnen, ich brauchte unbedingt die Unterstutzung. Angekommen in Wörschach war ich wirklich begeistert von die Organisation, was fur ein Fest!! Schlafen war nicht leicht mit so viel Larm. Und so kam ich an Start, Reizung in Fuss, im Zug und Zelt geschlafen, 35 Grad Hitze und zwei Wochen nicht trainiert, alles Vorteile wenn Ich Ultra Läufer glauben muss.....

Los gehts. I hatte noch ein Hollander getroffen die ziemlich schnell unterwegs war. Michael schloss sich bei mir an und spater noch Matthias, eine Bekannte von der Runforlives und erfahrene Ultra Laufer. Nach 30 km hangte Michael ab, obwohl Ironman erfahrungen war doch etwas schief gegangen, Hitze/Magen. Weiter mit Matthias, uberrundet werden wir von Yiannis Kouros mit die Hollander in seine Windschatten. Die Hollander haben wir dann noch einige Mahlen getroffen........unter die Duche an der Seite. Auch fur ihm war die Hitze zu viel und er steigte aus.

Matthias war das Tempo zu hoch, oder war es doch die Hitze oder beiden. Er blieb hinten und steigte nach ungefahr100 km aus.

Alleine weiter ab km 35 (?) Eigenlich besser da ich mein Pausen besser einteilen kann. Die Laufwunder hatten ein Tisch neben die Strecke gesetzt mit all mein Wünschen darauf gestellt bis auf ein speziele getäank von was ich 800 cl pro Stunde trinken sollte. Und wahrhaftig, die ganze 24 Stunden habe ich sehr wenig gegessen, SEHR wenig und doch immer ausreichend Energie und KEINE Krämpfe, nicht einmahl nachher!!!!!! Jede Runde hatte ich die Möglichkeit zu sagen was ich noch haben mochte und die nachste Runde war es schon da!! Bis Kaffee und alcoholfreies Bier war fur mich vorbereitet am Ende. Ich hatte wirklich nicht gedacht das ich so gut versorgt werden konnte wahrend die ganze 24 Stunden, ALL ACHTUNG!!

Nach 80-90 km war ich so Müde, kann mich nicht erinneren mal so müde gewesen zu sein während ein Lauf. Während das pinkeln musste ich aufpassen nicht um zu sturtzen, eigentlich wollte ich nicht weiter aber.........na ja, noch mal eine Runde.

Ein bisschen unangenehm war auch dass ich ab Stunde 5 schon erste in meine Klasse war. Dass gibt zu viel Druck und ich habe absichtlich dann nicht gefragt wie weit und was danach passiert ist, nur mein eigene Lauf gelaufen. Jetzt war mich auch klar das ich doch eine gute Chance hat die ganze 24 Stunden durch zu laufen. Die Reizung in mein Fuss war da, aber nicht so stark dass es mein laufen beeinflusste. Und weiter wieder.

Wie ich die 100 Meilen (160,9 km) gelaufen bin in 15.42 dacht ich hier mit solche gute umstande sicher 10 km/h laufen zu konnen aber das war falsch. War es die hitze, fehlende letzte Vorbereitung, schlaf mangel in zug und Zelt oder innerhalb 14 Tagen einfach zu schnell. Ich hatte wirklich die letzte 8 stunden gedacht langsamer laufen zu konnen und zu geniessen. Jetzt war mein Ziel gestiegen auf die 200 km zu erreichen und das sollte doch locker gehen. Leider, erst nach 17.40 hatte ich 160 km und wusste dann dass ich wenig Pausen oder langsamer sein durfte auch die letzte 6.30 Stunden.

Beissen, beissen und beissen bis....... Stunde 20. Dann wurde mich erzählt das nummer zwei auf einmahl nicht 2 aber 4 Runde hinter mich war !!!!!!!!!!! Ich war vorher sicher das er wartete bis Ende und mich dann vorbei rennen wurde aber jetzt....? Gleich fertig machen das er nicht auf blode ideen kommt! Tempo halten und Pausen kurzen damit die Abstand bis Zweite verdoppelt werd. Jetzt hatte ich ein zweites Ziel und Belohnung, nicht nur 200 km aber auch noch erste in meine Klasse war nicht nur mehr ein Traum aber realistisch erreichbar. Nummer drei war auch 4 Runden hinter mir aber am Ende hatte ich in ein paar Stunden
die beiden von 4.5 auf 20 km hinter mich gelassen.

Mehr war fur mich auch nicht mehr drinnen und ein moglich letzte extra Runde habe ich sein lassen. Die extra Zeit habe ich verteilt uber die letzte 2 Runden die ich
geniessen versuchte, wenn nicht die Achillis die letzte 30 km aufgeschwollen war. Ich wollte die letzte Runde voll geniesen und gehen, aber gehen schmerzte noch mehr und deswegen bin ich dann sehr langsam „geniessend“ von die letzte Strecke zuruck zum Laufwunder Kamp gelaufen und die ubrige 12 minuten die andere Laufer angefeuert. Ich wollte nicht irgenwo anders enden da Ich wusste nicht mehr gehen zu konnen nachdem ich mich hingesetzt hatte.

Und so war es auch. 20 Minuten nachher, genau so wie in Danemarken fingen die Schmerzen an und weil die anderen feierten lag ich auf die Bodem und konnte nur noch jammern. Und wieder genau so wie in Danemarken horte die Schmerzen nach eine Weile (45 Minuten) wieder auf. Und dann war wirklich die Freude da.
Obwohl so schnell nach die 100 Meilen, war mein zweite ultra wettkampf wieder erfolgreich verlaufen. Jetzt 4 Tagen Spater geht es schon wieder und werde ich am abend mal sehen ob ein kleine regenerationslauf drinnen ist.

Ich kann gar nicht beschreiben wie dankbar ich bin an alle Laufwunder. Erst die Einladung, dann die wirklich unglaubliche Organisation, die Anfeuerungen, die super Atmosphere, die Motivation die auch Irma nach 25 Jahren nicht wiederstehen konnte und zum laufen anfing, die Versorgung mit speziele Getranke und ein tadelose Betreueng Wahren mein harteste und jetzt auch schonste Lauf je.

Vielen vielen Dank!
LG
Peter

Bericht von "Georg" zum 2. Gletschermarathon!
Am Samstagabend machte ich mich auf die Reise nach Tirol um beim 2. Gletschermarathon dabei zu sein. Kurz vor Mitternacht erreichte ich den Parkplatz und legte mich zum schlafen nieder, so gut es halt ging. Um halb sieben wurde ich wieder wach, und bereitete mich schön langsam auf mein Abenteuer vor. Um 7:45 fuhren wir Läufer mit zwei Bussen zum Start nach Manderfern. Die Startnummer abgeholt und noch das Startgeschenk entgegengenommen (ein schöner Rucksack) Ps.: Erinnert mich an ein Spiel.
Jetzt wollte ich eigentlich noch frühstücken aber es bleiben mir nur noch 20 min....


Also lieber nicht, ein Grund um schneller ins Ziel zu gelangen. Um 9:30 geht’s los. Ich habe heute mein Handy dabei und filme den Start, also bin ich wieder einmal der Letzte am Start . Während des Laufes mache ich immer wieder aufnahmen von der beeindruckenden Kulisse. Das Wetter passt auch, bewölkt und etwas Sonne um 20° am Start.

Da ich vergessen habe am Start die Stoppuhr einzuschalten habe ich keine genauen Kilometerzeiten, aber ich bin etwas schneller als ich eigentlich wollte. Es mach richtig Spaß einen Läufer nach dem anderen zu überholen. Den Halbmarathon passiere ich um 1:46h und es zieht sich. So laufe ich einen Kilometer um den anderen und warte auf den Mann mit dem Hammer. Und er findet mich bei Km.37. Ich brauche ab hier gehpausen aber mit einem Laufkollegen schaffe ich den Rest auch noch. Die Sonne hat sich jetzt durchgesetzt und es hat um 28°. Nach ca. 3:46 erreiche ich das Ziel in Imst und bin froh das alles gut gegangen ist. Zufrieden und müde mache ich mich wieder auf den Heimweg.
Nach 3:30 Autofahrt bin ich wieder zu Hause bei meiner Familie.

Bis zum Stammtisch am Mittwoch

Georg

"Hatschi" kommt immer besser in Form!
Nach dem tollen 5. Gesamtrang letzte Woche in Grein setzte Harald Köstenberger letzten Samstag beim Stadtlauf in Liezen noch einen drauf! Er gewann souverän die Allgemeine Klasse und wurde in der Gesamtwertung ausgezeichneter Vierter! Für die neue 7km Strecke benötigte unsere Nummer eins gerade einmal 23:45min.! Damit verfehlte er das Stockerl der Gesamtwertung nur um wenige Sekunden!

Gratulation!
Sein nächstes Ziel ist der 7km Lauf in Wörschach! Mit einer ähnlichen Leistung wie in Liezen ist auch in der Laufcup Wertung noch einiges möglich...

Beim Laufcup Liezen wird man gewertet sobald man mindestens drei Cupläufe absolviert hat!

gelaufen sind bereits: Gröbming, Mautern, Ardning, Gaishorn und Liezen

noch ausstehend: Wörschach (20.07.), Hohentauern (02.09.) Bad Aussee (09.09.), Rottenmann (22.09.), Windischgarsten (29.09.)



Name:
Distanz
Zeit
Schnitt/km
Klasse
Klassenrang

Harald Köstenberger
7km
0:23:45min.
3:24min./km
M-20
1. von 6





alle Ergebnisse unter: www.laufcup-liezen.at
Eingetragen am: 24.12.2006 - 15:33:53 (Geändert 01.08.2007 - 18:07:42)
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